Der Einsatz von Spagyrischen Aufbereitungen ist universell und altersunabhängig.

Durch ihre Reinheit und die sanfte, aber nachhaltige Wirkung bietet sich die Anwendung bei chronischen Beschwerden und ganz besonders zur Vorbeugung an. Sie Die sind frei von Gift, nebenwirkungsfrei und es sind auch keine Gewöhnungs- oder Abhängigkeitseffekte bekannt.

Unsere Erfahrungen zeigen, daß eine regelmäßige Einnahme über einen langen Zeitraum erfolgen sollte, um dem Körper genug Zeit zu geben, die feinstofflichen Informationen und qualitativ hochwertigen Wirkstoffe aufzunehmen und verwerten zu können.
Sensibel reagierende Menschen können die tägliche Dosierung in den ersten Tagen auch niedriger ansetzen und langsam steigern. (z.B. 3 Tropfen je Einnahme 3 mal täglich, dann langsam auf 7-10 Tropfen erhöhen.)
Unsere Einnahmeempfehlungen gelten als Richtlinien, sollte keine Dosierung durch einen Therapeuten erfolgen.

Die Einnahme erfolgt durch direktes Träufeln unter die Zunge, oder die Essenz wird in eine kleine Menge Wasser gegeben und vor dem Schlucken einige Sekunden im Mund behalten. Von der Alkoholsucht geheilten Menschen wird von einer Anwendung abgeraten, da die Gefahr der Rückfälligkeit - trotz des geringen Alkoholgehaltes der Essenzen - besteht.

Die Dosierung bei Kindern (1 - 7 Jahre) wird auf maximal 7 Tropfen täglich herabgesetzt. Bei Kindern bis 7 Jahre werden die Tropfen in ein wenig Wasser oder Tee - versetzt mit einer kleinen Menge Honig - eingerührt und so verabreicht.

Spagyrische Aufbereitungen lassen sich mit allen anderen Therapiemaßnahmen, wie z.B. Phytotherapie, Homöopathie, Wasseranwendungen, diätetischen Verordnungen und mit der Schulmedizin sehr gut kombinieren. Die Wirksamkeit vom Arzt verordneter Medikamente wird durch die Einnahme von spagyrischen Aufbereitungen in keiner Weise beeinträchtigt.
Das Einsatzgebiet für spagyrische Pflanzenaufbereitungen ist, wie aus den vorhergegangenen Informationen ersichtlich, eigentlich unbegrenzt. Die Grundlage für die Anwendung war ursprünglich das Analogiegesetz, d.h. die Pflanzen, Minerale und Metalle wurden aufgrund ihrer Signatur eingesetzt (z.B. Melisse wegen der herzförmigen Blätter für das Herz ).
Doch das Zeitalter des Fortschrittes und des Materialismus hat uns leider den direkten Zugang zur Natur verbaut, deshalb stellen die Signaturenlehre und Symbologie eines der schwierigsten Kapitel der Hermetik dar.

Natürlich stellen auch Spagyrika keine „Wundermittel“ dar, welche irreparabel gewordene Schäden des Körpers beheben können. Wohl aber kann eine Erleichterung der Beschwerden ins Auge gefasst werden. Betreffend die Anwendungsbereiche unserer Produkte halten wir uns an die überlieferten Indikationen der Heilpflanzenkunde und freuen uns über jede Rückmeldung von Patienten und Therapeuten.